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Kontrollprüfung: Prüfung zu Routingkonzepten und Konfiguration – Antworten

23/03/2026Updated:24/03/2026Keine Kommentare CCNA 2 - Deutsch
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Module 14-16 Kontrollprüfung: Prüfung zu Routingkonzepten und Konfiguration – Antworten

1. Sehen Sie sich die Abbildung an.
Was verwendet R1 als MAC-Adresse des Ziels, wenn der Frame konstruiert wird, der von R1 zu Server B geht?

Image

  • Das Paket wird in einem PPP-Frame gekapselt, und R1 fügt die PPP-Zieladresse dem Frame hinzu.
  • Wenn die Ziel-MAC-Adresse, die der IPv4-Adresse entspricht, nicht im ARP-Cache ist, sendet R1 eine ARP-Anfrage.
  • R1 verwendet die Ziel-MAC-Adresse von S1.
  • R1 lässt das Feld leer und leitet die Daten an den PC weiter.

Erklärung: Die Kommunikation innerhalb eines lokalen Netzwerks nutzt Address Resolution Protocol, um eine MAC-Adresse von einer bekannten IPv4-Adresse abzurufen. Eine MAC-Adresse wird zum Aufbau des Frames benötigt, in dem das Paket gekapselt wird.

2. Ein Netzwerkadministrator konfiguriert die Schnittstelle fa0/0 auf dem Router R1 mit dem Befehl ip address 172.16.1.254 255.255.255.0. Wenn der Administrator den Befehl show ip route eingibt, zeigt die Routing-Tabelle jedoch keine direkt verbundenen Netzwerke an. Was ist eine mögliche Ursache des Problems?

  • Bisher wurden keine Pakete zum Zielnetzwerk 172.16.1.0 an R1 geschickt.
  • Die Subnetzmaske ist falsch für die IPv4-Adresse.
  • Die Schnittstelle fa0/0 wurde nicht aktiviert.
  • Die Konfiguration muss zuerst gespeichert werden.

Erklärung: Ein direkt verbundenes Netzwerk wird zur Routing-Tabelle hinzugefügt, wenn drei Voraussetzungen erfüllt sind: (1) die Schnittstelle ist mit einer gültigen IP-Adresse konfiguriert; (2) die Schnittstelle wurde mit  no shutdown aktiviert; und (3) sie empfängt ein Trägersignal von einem anderen Gerät, welches mit der Schnittstelle verbunden ist. Ein falsche Subnetzmaske für eine IPv4-Adresse verhindert nicht die Aufnahme in die Routing-Tabelle, verhindert aber möglicherweise eine erfolgreiche Kommunikation.

3. Welche Route hätte die niedrigste administrative Distanz?

  • eine Route, die über das Routing-Protokoll EIGRP eingegangen ist
  • eine statische Route
  • eine Route, die über das Routing-Protokoll OSPF eingegangen ist
  • ein direkt verbundenes Netzwerk

Erklärung: Die zuverlässigste Route oder die Route mit der niedrigsten administrativen Distanz ist diejenige Route, die direkt mit einem Router verbunden ist.

4. Welche Route wird verwendet, um ein Paket mit einer Quell-IP-Adresse von 192.168.10.1 und einer Ziel-IP-Adresse von 10.1.1.1 weiterzuleiten?

  • S 10.1.0.0/16 is directly connected, GigabitEthernet0/0
  • O 10.1.1.0/24 [110/65] via 192.168.200.2, 00:01:20, Serial0/1/0
  • C 192.168.10.0/30 is directly connected, GigabitEthernet0/1
  • S* 0.0.0.0/0 [1/0] via 172.16.1.1

Erklärung: Obwohl OSPF einen höheren administrativen Distanzwert hat (weniger vertrauenswürdig), ist das beste Ergebnis die Route in der Routing-Tabelle, welche die größte Anzahl übereinstimmende Bits von links gezählt hat.

5. Sehen Sie sich die Abbildung an. PC A sendet eine Anfrage zum Server B. Welche IPv4-Adresse wird im Zielfeld im Paket verwendet, wenn das Paket PC A verlässt?

Image

  • 192.168.10.10
  • 192.168.10.1
  • 192.168.12.16
  • 192.168.11.1

Erklärung: Die Ziel-IP-Adresse in Paketen ändert sich auf dem Weg zwischen Quelle und Ziel nicht.

6. Was ist eine Eigenschaft einer statischen Route, die mit allen Paketen übereinstimmt?

  • Sie ist mit einer höheren administrativen Distanz konfiguriert, als sie das ursprüngliche dynamische Routing-Protokoll besitzt.
  • Sie sichert eine Route ab, die bereits von einem dynamischen Routing-Protokoll entdeckt wurde.
  • Sie verwendet dabei eine einzige Netzwerkadresse, um mehrere statische Routen zu einer Zieladresse zu senden.
  • Sie identifiziert die Gateway-IP-Adresse, an die der Router alle IP-Pakete sendet, für die er keine erlernte oder statische Route hat.

Erklärung: Eine Default Static Route ist eine Route, die mit allen Paketen übereinstimmt. Sie identifiziert die Gateway-IP-Adresse, an die der Router alle IP-Pakete sendet, für die er keine erlernte oder statische Route hat. Eine Default Static Route ist einfach eine Route mit 0.0.0.0/0 als Ziel-IPv4-Adresse. Durch Konfigurieren einer Default Static Route wird ein Gateway of Last Resort erstellt.

7. Wann wäre es besser, ein dynamisches Routing-Protokoll anstelle des statischen Routings zu verwenden?

  • auf einem Stub-Netzwerk, das einen einzelnen Ausgangspunkt hat
  • in einer Organisation, in der Router Leistungsprobleme haben
  • in einem Netzwerk, in dem es viele Topologieänderungen gibt
  • in einer Organisation mit einem kleineren Netzwerk, die wahrscheinlich nicht wachsen wird

Erklärung: Dynamische Routing-Protokolle verbrauchen mehr Routerressourcen, eignen sich für größere Netzwerke, und sind nützlicher auf Netzwerken, die wachsen und sich verändern.

8. Sehen Sie sich die Abbildung an. Welcher Befehl kann auf Router A verwendet werden, um eine statische Route für den Datenverkehr von LAN A zu LAN C zu konfigurieren?

Image

  • A(config)# ip route 192.168.3.0 255.255.255.0 192.168.3.1
  • A(config)# ip route 192.168.4.0 255.255.255.0 192.168.3.2
  • A(config)# ip route 192.168.4.0 255.255.255.0 192.168.5.2
  • A(config)# ip route 192.168.3.2 255.255.255.0 192.168.4.0
  • A(config)# ip route 192.168.5.0 255.255.255.0 192.168.3.2

Erklärung: Das Ziel-Netzwerk auf LAN C ist 192.168.4.0 und die Next-Hop-Adresse aus der Perspektive des Routers A ist 192.168.3.2.

9. Welche Kombination aus Netzwerkpräfix und Präfixlänge wird verwendet, um eine Default Static Route zu erstellen, die jedem IPv6-Ziel entspricht?

  • ::/128
  • ::/0
  • FFFF::/128
  • ::1/64

Erklärung: Eine Default Static Route, die für IPv6 konfiguriert ist, besteht aus einem Netzwerkpräfix, das nur Nullen enthält, und der Präfixmaske 0, die als „::/0“ ausgedrückt wird.

10. Betrachten Sie den folgenden Befehl:

ip route 192.168.10.0 255.255.255.0 10.10.10.2 5

Was bedeutet die 5 am Ende des Befehls?

  • Exit-Schnittstelle
  • Metrik
  • administrative Distanz
  • maximale Anzahl von Hops zum 192.168.10.0/24 Netzwerk

Erklärung: Die 5 am Ende des Befehls bezeichnet die administrative Distanz. Dieser Wert wird zu Floating Static Routes oder Routen hinzugefügt, die nur in der Routing-Tabelle angezeigt werden, wenn die bevorzugte Route ausgefallen ist. Die 5 am Ende des Befehls bedeutet administrative Entfernung, die für die statische Route konfiguriert ist. Dieser Wert gibt an, dass die Floating Static Route in der Routing-Tabelle erscheint, wenn die bevorzugte Route (mit einer administrativen Distanz von weniger als 5) ausgefallen ist.

11. Sehen Sie sich die Abbildung an. Welcher statische Default-Routen-Befehl würde es R1 erlauben, alle unbekannten Netzwerke im Internet zu erreichen?

Image

  • R1(config)# ipv6 route 2001:db8:32::/64 G0/0
  • R1(config)# ipv6 route 2001:db8:32::/64 G0/1 fe80::2
  • R1(config)# ipv6 route ::/0 G0/0 fe80::2
  • R1(config)# ipv6 route ::/0 G0/1 fe80::2

Erklärung: Um Pakete zu unbekannten IPv6-Netzwerken weterzuleiten, braucht ein Router eine IPv6-Standardroute. Die statische Route ipv6 route ::/0 G0/1 fe80::2 trifft auf alle Netze zu und sendet Pakete aus der angegebenen Exit-Schnittstelle G0/1 an R2.

12. Auf welchen beiden Routern würde eine statische Standardroute konfiguriert werden? (Wählen Sie zwei Antwortmöglichkeiten aus.)

  • auf jedem Router, auf dem eine Backup-Route für dynamisches Routing aus Zuverlässigkeitsgründen erforderlich ist
  • Edge-Router-Verbindung zum ISP
  • Stub-Router-Verbindung zum Rest des Unternehmens- oder Campus-Netzwerks
  • auf dem Router, der als Gateway of Last Resort fungiert
  • auf jedem Router mit IOS vor 12.0

Erklärung: Ein Stub-Router oder ein Edge-Router, der mit einem ISP verbunden ist, besitzt nur einen weiteren Router als Verbindung. In diesen Fällen funktioniert eine statische Standardroute, da der gesamte Datenverkehr an ein Ziel gesendet wird. Der Ziel-Router ist das Gateway of Last Resort. Die Standardroute wird nicht auf dem Gateway, sondern auf dem Router konfiguriert, der Datenverkehr an das Gateway sendet. Das Router-IOS spielt keine Rolle.

13. Ein Administrator gibt den Befehl ipv6 route 2001:db8:acad:1::/32 gigabitethernet0/0 2001:db8:acad:6::1 100 auf einem Router aus. Welche administrative Distanz ist dieser Route zugewiesen?

  • 0
  • 32
  • 1
  • 100

Erklärung: Mit dem Befehl ipv6 route 2001:db8:acad:1::/32 gigabitethernet0/0 2001:db8:acad:6::1 100 wird eine Floating Static Route auf einem Router konfiguriert. Die Zahl 100 am Ende des Befehls gibt an, dass die administrative Distanz 100 auf die Route angewendet werden soll.

14. Was ist ein Merkmal einer Floating Static Route?

  • Sie wird verwendet, um Lastausgleich zwischen statischen Routen bereitzustellen.
  • Sie ist mit einer höheren administrativen Distanz konfiguriert, als sie das ursprüngliche dynamische Routing-Protokoll besitzt.
  • Es handelt sich einfach um eine statische Route mit 0.0.0.0.0/0 als Ziel-IPv4-Adresse.
  • Wenn sie konfiguriert ist, bildet sie ein Gateway of last Resort.​

Erklärung: Floating Static Routes sind statische Routen, die verwendet werden, um im Falle eines Verbindungsausfalls einen Backup-Pfad zu einer primären statischen oder dynamischen Route bereitzustellen. Sie müssen mit einer höheren administrativen Distanz konfiguriert werden, als sie das ursprüngliche dynamische Routing-Protokoll hat. Eine Default Static Route ist einfach eine Route mit 0.0.0.0/0 als Ziel-IPv4-Adresse. Durch Konfigurieren einer Default Static Route wird ein Gateway of Last Resort erstellt.

15. Ein Router hat das OSPF-Protokoll verwendet, um eine Route zu dem Netzwerk 172.16.32.0/19 zu lernen. Welcher Befehl wird eine Floating Static Backup-Route zu diesem Netzwerk einrichten?

  • ip route 172.16.0.0 255.255.240.0 S0/0/0 200
  • ip route 172.16.32.0 255.255.224.0 S0/0/0 200
  • ip route 172.16.0.0 255.255.224.0 S0/0/0 100
  • ip route 172.16.32.0 255.255.0.0 S0/0/0 100

Erklärung: OSPF hat eine administrative Distanz von 110, so dass die Floating-Static-Route eine administrative Distanz über 110 haben muss. Da das Zielnetzwerk 172.16.32.0/19 ist, muss diese statische Route das Netzwerk 172.16.32.0 und die Netzmaske 255.255.224.0 verwenden.

16. Sehen Sie sich die Abbildung an. Welche Befehle könnten verwendet werden, um eine statische Route auf R1 zu konfigurieren, so dass Datenverkehr aus beiden LANs das entfernte Netzwerk 2001:db8:1:4::/64 erreichen kann?

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  • ipv6 route 2001:db8:1:4::/64 2001:db8:1:3::1
  • ipv6 route 2001:db8:1:4::/64 2001:db8:1:3::2
  • ipv6 route ::/0 serial0/0/0
  • ipv6 route 2001:db8:1::/65 2001:db8:1:3::1

Erklärung: Um eine statische IPv6-Route zu konfigurieren, verwenden Sie den Befehl ipv6 route, gefolgt vom Zielnetzwerk. Dann fügen Sie entweder die IP-Adresse des benachbarten Routers oder die Schnittstelle hinzu, welche R1 verwenden wird, um ein Paket zum Netzwerk 2001:db8:1:4::/64 zu übertragen.

17. Betrachten Sie den folgenden Befehl:

ip route 192.168.10.0 255.255.255.0 10.10.10.2 5

Welche Route müsste ausfallen, damit diese statische Route in der Routing-Tabelle angezeigt wird?

  • eine statische Route zum Netzwerk 192.168.10.0/24
  • eine OSPF-erlernte Route zum Netzwerk 192.168.10.0/24
  • eine EIGRP-erlernte Route zum Netzwerk 192.168.10.0/24
  • eine Standardroute

Erklärung: Die administrative Distanz von 5, die zum Ende der statischen Route hinzugefügt wurde, ist eine Floating Static-Situation für eine statische Route, die ausfällt. Statische Routen haben eine administrative Standarddistanz von 1. Diese Route hat eine administrative Distanz von 5 und wird nur in der Routing-Tabelle auftauchen, wenn die zuvor eingegebene statische Route zu 192.168.10.0/24 ausfällt oder nie eingegeben wurde. Die administrative Distanz von 5, die zum Ende der Konfiguration der statischen Route hinzugefügt wurde, erstellt eine Floating Static Route, die in der Routing-Tabelle platziert wird, wenn die primäre Route zum selben Zielnetzwerk ausfällt. Eine statische Route zum Netzwerk 192.168.10.0/24 hat eine administrative Distanz von 1. Daher wird die Floating-Route mit einer administrativen Distanz von 5 nur in der Routing-Tabelle auftauchen, wenn die zuvor eingegebene statische Route zu 192.168.10.0/24 ausfällt oder nie eingegeben wurde. Da die Floating-Route eine administrative Distanz von 5 hat, wird die Route einer OSPF-erlernten Route (mit der administrativen Distanz von 110) oder eine EIGRP-erlernten Route (mit der administrativen Distanz von 110) zum selben Zielnetzwerk vorgezogen.

18. Sehen Sie sich die Abbildung an. Dieses Netzwerk hat zwei Verbindungen zum ISP, eine über Router C und eine über Router B. Die serielle Verbindung zwischen Router A und Router C unterstützt EIGRP und ist die primäre Verbindung zum Internet. Wenn die primäre Verbindung ausfällt, benötigt der Administrator eine Floating Static Route, die rekursive Routen-Lookups und mögliche Probleme mit dem nächsten Hop vermeidet, die durch den Mehrfachzugriff des Ethernet-Segments mit Router B verursacht werden. Was sollte der Administrator konfigurieren?

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  • Erstellen Sie eine statische Route mit AD=1, die auf Fa0/0 verweist.
  • Erstellen Sie eine statische Route mit AD=95, die auf 10.1.1.1 verweist.
  • Erstellen Sie eine vollständig angegebene statische Route mit AD=1, die auf Fa0/0 verweist.
  • Erstellen Sie eine statische Route mit AD=1, die auf 10.1.1.1 verweist.
  • Erstellen Sie eine vollständig angegebene statische Route mit AD=95, die auf Fa0/0 verweist.

Erklärung: Eine Floating Static Route ist eine statische Route mit einer höheren administrativen Distanz als der einer anderen Route, die bereits in der Routing-Tabelle enthalten ist. Wenn die Route in der Tabelle wegfällt, wird die Floating Static Route in der Routing-Tabelle an ihre Stelle gesetzt. Das interne EIGRP hat eine AD von 90, sodass eine Floating Static Route in diesem Szenario eine AD benötigt, die höher als 90 ist. Wenn eine statische Route zu einer Schnittstelle für Mehrfachzugriff wie einem FastEthernet-Segment erstellt wird, sollte auch eine vollständig angegebene Route mit einer IP-Adresse des nächsten Hops und einer Ausgangsschnittstelle verwendet werden. Damit wird verhindert, dass der Router einen rekursiven Lookup durchführt, aber trotzdem sichergestellt, dass das Paket vom richtigen nächsten Hop-Gerät auf dem Segment für Mehrfachzugriff weitergeleitet wird.

19. Sehen Sie sich die Abbildung an. Der Branch-Router hat eine OSPF-Nachbarschaftsbeziehung mit dem HQ-Router über das Netzwerk 198.51.0.4/30. Die Netzwerkverbindung 198.51.0.8/30 sollte als Backup dienen, wenn die OSPF-Verbindung ausfällt. Der Floating Static Route Befehl ip route 0.0 0.0.0.0.0.0 S0/1/1 100 wurde auf Branch eingegeben und der Verkehr verwendet jetzt die Backup-Verbindung, selbst wenn die OSPF-Verbindung eingerichtet ist und funktioniert. Welche Änderung sollte am Static Route-Befehl vorgenommen werden, damit der Verkehr den OSPF-Link nur dann benutzt, wenn er aktiv ist?

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  • Ändern Sie das Zielnetz auf 198.51.0.5.
  • Die administrative Distanz auf 1 ändern.
  • Die administrative Distanz auf 120 ändern.
  • Die Next Hop Neighbor-Adresse 198.51.0.8 hinzufügen.

Erklärung: Das Problem mit der derzeitigen Floating-Static-Route ist, dass die administrative Distanz zu gering eingestellt ist. Die administrative Distanz wird höher sein müssen als die von OSPF, die 110 beträgt, so dass der Router nur den OSPF-Link nutzt, wenn er in Betrieb ist.

20. Sehen Sie sich die Abbildung an. Ein Administrator versucht, eine Default Static Route auf dem Router R1 zu installieren, um das Site B-Netzwerk auf dem Router R2 zu erreichen. Nach Eingabe des Befehls zur Konfiguration der statischen Route wird die Route immer noch nicht in der Routingtabelle des Routers R1 angezeigt. Was verhindert die Installation der Route in der Routing-Tabelle?

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  • Das Zielnetzwerk ist inkorrekt.
  • Die Exit-Schnittstelle fehlt.
  • Die Netzmaske ist falsch.
  • Die Nächster Hop-Adresse ist nicht korrekt.

Erklärung: Die Nächster Hop-Adresse ist nicht korrekt. Von R1 sollte die nächste Hop-Adresse die der seriellen Schnittstelle von R2 sein, 209.165.202.130.

21. Sehen Sie sich die Abbildung an. Wie wurde die Hostroute 2001:DB8:CAFE:4::1/128 in der Routing-Tabelle eingerichtet?

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  • Die Route wurde dynamisch durch Router R1 erstellt.
  • Die Route wurde automatisch eingerichtet, als eine IP-Adresse auf einer aktiven Schnittstelle konfiguriert wurde.
  • Die Route wurde manuell von einem Administrator eingegeben.
  • Die Route wurde dynamisch von einem anderen Router erlernt.

Erklärung: Eine Hostroute ist eine IPv6-Route mit einer 128-Bit-Maske. Eine Hostroute lässt sich in einer Routing-Tabelle automatisch aufnehmen, wenn auf einer Router-Schnittstelle eine IP-Adresse konfiguriert wird, oder manuell aufnehmen, wenn eine statische Route erstellt wird.

22. Sehen Sie sich die Abbildung an. HostA versucht eine Verbindung zu ServerB herzustellen. Welche beiden Aussagen beschreiben die Adressierung, die HostA benutzen wird? (Wählen Sie zwei.)

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  • Ein Frame mit der MAC-Zieladresse von SwitchA.
  • Ein Frame mit der MAC-Zieladresse von RouterA.
  • Ein Paket mit der IP-Zieladresse von ServerB.
  • Ein Paket mit der IP-Zieladresse von RouterB.
  • Ein Paket mit der IP-Zieladresse von RouterA.
  • Ein Frame mit der Ziel-MAC-Adresse von ServerB.

Erklärung: Um Daten an ServerB zu senden, generiert HostA ein Paket, das die IP-Adresse des Ziels im Remote-Netzwerk angibt und einen Frame, der die MAC-Adresse des Default Gateway-Geräts im lokalen Netzwerk enthält.

23. Sehen Sie sich die Abbildung an. Die abgebildete kleine Firma verwendet statisches Routing. Benutzer im R2-LAN haben von einem Problem mit der Verbindung berichtet. Worin besteht das Problem?

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  • R1 und R2 müssen ein dynamisches Routing-Protokoll verwenden.
  • R1 braucht eine Default-Route zu R2.
  • R2 benötigt eine statische Route zu den R1-LANs.
  • R2 braucht eine statische Route zum Internet.
  • R1 benötigt eine statische Route zum R2-LAN.

Erklärung: R1 hat eine Standard-Route ins Internet. R2 hat eine Standard-Route auf R1. R1 hat keine statische Route für das Netzwerk 10.0.60.0. Der gesamte Datenverkehr, der R1 erreicht und für 10.0.60.0/24 bestimmt ist, wird an den ISP weitergeleitet.

24. Sehen Sie sich die Abbildung an. Ein Ping von R1 bis 10.1.1.2 ist erfolgreich, aber ein Ping von R1 an eine beliebige Adresse im 192.168.2.0-Netzwerk schlägt fehl. Was ist die Ursache für dieses Problem?

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  • Auf R1 gibt es kein Gateway of Last Resort.
  • Die serielle Schnittstelle zwischen den beiden Routern ist ausgefallen.
  • Die statische Route für 192.168.2.0 ist falsch konfiguriert.
  • Eine Default Route auf R1 ist nicht konfiguriert.

25. Sehen Sie sich die Abbildung an. Ein Administrator versucht, eine statische IPv6-Route auf Router R1 einzurichten, um das Netzwerk zu erreichen, das mit Router R2 verbunden ist. Nachdem der Befehl für die statische Route eingegeben wurde, schlägt die Verbindung zum Netzwerk weiterhin fehlt. Welcher Fehler ist bei der Konfiguration der statischen Route erfolgt?

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  • Das Netzwerkpräfix ist inkorrekt.
  • Die Nächster Hop-Adresse ist nicht korrekt.
  • Die Schnittstelle ist inkorrekt.
  • Das Zielnetzwerk ist inkorrekt.

Erklärung: In diesem Beispiel ist die Schnittstelle in der statischen Route falsch. Die Schnittstelle sollte der Ausgangsschnittstelle auf R1 entsprechen, also s0/0/0.

26. Welches Merkmal vervollständigt die folgende Aussage?
Wenn eine statische IPv6-Route konfiguriert wird, kann die Installation der Route überprüft werden mit:

  • der/dem Befehl „show ipv6 route static“
  • eine(r) Zielhost-Route mit dem Präfix /128
  • eine(r) administrative(n) Distanz von 2
  • der/dem Schnittstellentyp und der Schnittstellennummer

27. Refer to the exhibit. Welche Schnittstelle wird die Exit-Schnittstelle sein, um ein Datenpaket mit der Ziel-IP-Adresse 192.168.139.244 weiterzuleiten?

Gateway of last resort is not set.
              192.168.139.0/26 is variously subnetted,  7 subnets,  3 masks
O                   192.168.139.0/26  [110/10]  via 192.168.70.1,  00:00:24, Serial0/0/0
O                   192.168.139.64/26  [110/20]  via  192.168.70.6,  00:00:56,  Serial 0/0/1
O                   192.168.139.128/26  [110/10]  via 192.168.70.1,  00:00:24,  Serial 0/0/0
C                   192.168.139.192/27 is directly connected,  GigabitEthernet0/0
L                    192.168.139.193/27 is directly connected,  GigabitEthernet0/0
C                   192.168.139.224/27 is directly connected,  GigabitEthernet0/1
L                    192.168.139.225/27 is directly connected, GigabitEthernet0/1
               192.168.70.0/24  is variably subnetted,  4 subnets,  2 masks
C                   192.168.70.0/30  is directly connected, Serial0/0/0
L                    192.168.70.2/32  is directly connected, Serial0/0/0
C                   192.168.70.4/30  is directly connected, Serial0/0/1
L                    192.168.70.5/32  is directly connected, Serial0/0/1
S              192.168.71.0/26   [1/0]   via  192.168.70.1,  00:00:24,   Serial0/0/0
R1#
  • Serial0/0/1
  • GigabitEthernet0/1
  • Keine, das Paket wird verworfen.
  • GigabitEthernet0/0

28. Sehen Sie sich die Abbildung an. Was passiert, wenn der IT-Administrator die neue statische Route eingibt?

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  • Die statische Route 172.16.1.0 würde in die running-config eingegeben werden, aber nicht in der Routing-Tabelle angezeigt.
  • Die von RIP erlernte Route 172.16.1.0 würde durch die statische Route 172.16.1.0 ersetzt.
  • Die Standardroute 0.0.0.0 würde durch die statische Route 172.16.1.0 ersetzt.
  • Die statische Route 172.16.1.0 wird zu den bestehenden Routen in der Routing-Tabelle hinzugefügt.

Erklärung: Eine Route wird in einer Routing-Tabelle aufgenommen, wenn keine andere Routing-Quelle mit einer niedrigeren administrativen Distanz verfügbar ist. Wenn eine Route eingegeben wird, deren administrative Distanz zu diesem Zielnetzwerk niedriger ist als die einer aktuellen Route, ersetzt die Route mit der niedrigeren administrativen Distanz die Route mit einer höheren administrativen Distanz.

29. Sehen Sie sich die Abbildung an. Welche statische Route würde ein IT-Techniker eingeben, um eine Backup-Route zum Netzwerk 172.16.1.0 herzustellen, die nur verwendet wird, wenn die primäre RIP-erlernte Route ausfällt?

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  • ip route 172.16.1.0 255.255.255.0 s0/0/0 111
  • ip route 172.16.1.0 255.255.255.0 s0/0/0 121
  • ip route 172.16.1.0 255.255.255.0 s0/0/0
  • ip route 172.16.1.0 255.255.255.0 s0/0/0 91

Erklärung: Eine statische Backup-Route wird als Floating Static Route bezeichnet. Die administrative Distanz einer Floating Static Route ist größer als die administrative Distanz einer anderen statischen oder dynamischen Route.

30. Welche zwei Informationen werden in einer vollständig angegebenen statischen Route benötigt, um rekursive Lookups zu vermeiden? (Wählen Sie zwei Antwortmöglichkeiten aus.)

  • die Schnittstellen-ID-Ausgangsschnittstelle
  • die Schnittstellen-ID des Nächster Hop-Nachbars
  • die administrative Distanz für das Zielnetzwerk
  • die IP-Adresse der Ausgangsschnittstelle
  • die IP-Adresse des Nächster Hop-Nachbars

Erklärung: Mit einer vollständig angegebenen statischen Route lassen sich rekursive Lookups in der Routing-Tabelle durch den Router vermeiden. Eine vollständig angegebene statische Route enthält die IP-Adresse des nächsten Hop-Routers und die ID der Ausgangsschnittstelle.

31. Sehen Sie sich die Abbildung an. Welche Routing-Lösung ermöglicht PC A und PC B, mit möglichst geringer Verwendung von Router-CPU und Netzwerkbandbreite auf das Internet zuzugreifen?

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  • Eine statische Route von R1 zu Edge und eine dynamische Route von Edge zu R1 konfigurieren.
  • Eine statische Standardroute von R1 zu Edge, eine Standardroute von Edge zum Internet und eine statische Route von Edge zu R1 konfigurieren.
  • Ein dynamisches Routing-Protokoll zwischen R1 und Edge konfigurieren und alle Routen veröffentlichen.
  • Eine dynamische Route von R1 zu Edge und eine statische Route von Edge zu R1 konfigurieren.

Erklärung: Es müssen zwei Routen erstellt werden: eine Standardroute in R1, um Edge zu erreichen, und für den rücklaufenden Datenverkehr eine statische Route in Edge, um R1 zu erreichen. Dies ist die beste Lösung, solange PC A und PC B zu Stub-Netzwerken gehören. Zudem verbraucht statisches Routing weniger Bandbreite als dynamisches Routing.

32. Sehen Sie sich die Abbildung an. Welcher Befehl wird eine korrekte statische IPv6-Route auf R2 konfigurieren, die den Datenverkehr von PC2 zu PC1 ohne rekursive Lookups durch Router R2 ermöglicht?

Image

  • R2(config)# ipv6 route 2001:db8:10:12::/64 S0/0/0
  • R2(config)# ipv6 route 2001:db8:10:12::/64 S0/0/1
  • R2(config)# ipv6 route ::/0 2001:db8:32::1
  • R2(config)# ipv6 route 2001:db8:10:12::/64 2001:db8:32::1

Erklärung: Eine nicht rekursive Route muss eine angegebene Ausgangsschnittstelle haben, von der das Zielnetzwerk erreicht werden kann. In diesem Beispiel ist 2001:db8:10:12::/64 das Zielnetzwerk, und R2 verwendet die Ausgangsschnittstelle S0/0/0, um dieses Netzwerk zu erreichen. Daher wäre die statische Route die Ipv6-Route 2001:db8:10:12::/64 S0/0/0.

33. Öffnen Sie die PT-Aktivität. Führen Sie die Aufgaben in der Aktivität aus und beantworten Sie die anschließende Frage.

Ein Nutzer berichtet, dass PC0 den Webserver www.server.com nicht besuchen kann. Suchen Sie in der Netzwerkkonfiguration nach Fehlern, um das Problem zu identifizieren.

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CCNA2Module14-16.PKA

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Was ist die Ursache des Problems?

  • Das Routing zwischen HQ und Branch ist falsch konfiguriert.
  • Die DNS-Serveradresse auf PC0 ist falsch konfiguriert.
  • Die Taktrate auf einer der seriellen Verbindungen ist falsch konfiguriert.
  • Eine serielle Schnittstelle auf Branch ist falsch konfiguriert.

Erklärung: Um die Kommunikation mit Remote-Netzwerken zu ermöglichen, ist ein richtiges Routing, entweder statisch oder dynamisch, erforderlich. Beide Router müssen mit einer Routing-Methode konfiguriert werden.

34. Sehen Sie sich die Abbildung an. Was wird der Router mit einem Paket tun, dessen Ziel-IP-Adresse 192.168.12.227 lautet?

Image

  • Das Paket wird an die Schnittstelle GigabitEthernet0/1 gesendet.
  • Das Paket wird verworfen.
  • Das Paket wird an die Schnittstelle GigabitEthernet0/0 gesendet.
  • Das Paket wird an die Schnittstelle Serial0/0/0 gesendet.

Erklärung: Nachdem ein Router anhand der Subnetzmaske der Ziel-IP-Adresse mit der UND-Verknüpfung das Zielnetz ermittelt hat, prüft der Router in der Routing-Tabelle die daraus resultierende Zielnetznummer. Wird eine Übereinstimmung gefunden, wird das Paket an die der Netzwerknummer zugeordneten Schnittstelle gesendet. Falls für das jeweilige Netz kein Routing-Tabelleneintrag gefunden wird, wird das Default Gateway oder das gateway of last resort, also die Standard-Route, (wenn konfiguriert oder bekannt) verwendet. Sollte es keine Standard-Route geben, wird das Paket verworfen. In diesem Fall wurde das Netzwerk 192.168.12.224 nicht in der Routing-Tabelle gefunden und der Router nutzt die Standard-Route. Die Standard-Route hat die IP-Adresse 209.165.200.226. Der Router weiß, dass dies eine IP-Adresse ist, die mit dem Netz 209.165.200.224 verbunden ist. Der Router fährt dann fort, das Paket an die Schnittstelle Serial0/0/0 oder an die Schnittstelle, die mit 209.165.200.224 verbunden ist, zu senden.

35. Was geschieht mit einem Eintrag einer statischen Route in einer Routing-Tabelle, wenn die Ausgangsschnittstelle, die mit dieser Route verbunden ist, heruntergefahren wird?

  • Die statische Route bleibt in der Tabelle, da sie als statisch definiert wurde.
  • Der Router fragt Nachbarn für eine Ersatzroute ab.
  • Der Router leitet automatisch die statische Route weiter, um eine andere Schnittstelle zu verwenden.
  • Die statische Route wird aus der Routing-Tabelle entfernt.

Erklärung: Wenn die mit einer statischen Route verknüpfte Schnittstelle ausfällt, entfernt der Router die Route, weil sie nicht mehr gültig ist.

36. Ein Netzwerkadministrator konfiguriert die Schnittstelle fa0/0 auf dem Router R1 mit dem Befehl ip address 172.16.1.254 255.255.255.0. Wenn der Administrator den Befehl show ip route eingibt, zeigt die Routing-Tabelle jedoch keine direkt verbundenen Netzwerke an. Was ist eine mögliche Ursache des Problems?

  • Die Subnetzmaske ist falsch für die IPv4-Adresse.
  • Die Konfiguration muss zuerst gespeichert werden.
  • Die Schnittstelle fa0/0 wurde nicht aktiviert.
  • Bisher wurden keine Pakete zum Zielnetzwerk 172.16.1.0 an R1 geschickt.

Erklärung: Ein direkt verbundenes Netzwerk wird zur Routing-Tabelle hinzugefügt, wenn drei Voraussetzungen erfüllt sind: (1) die Schnittstelle ist mit einer gültigen IP-Adresse konfiguriert; (2) die Schnittstelle wurde mit no shutdown aktiviert; und (3) sie empfängt ein Trägersignal von einem anderen Gerät, welches mit der Schnittstelle verbunden ist. Ein falsche Subnetzmaske für eine IPv4-Adresse verhindert nicht die Aufnahme in die Routing-Tabelle, verhindert aber möglicherweise eine erfolgreiche Kommunikation.

37. Ordnen Sie den Routing-Tabelleneintrag der entsprechenden Funktion zu.

 

Erklärung: Platzieren Sie die Optionen in der folgenden Reihenfolge:

Routenquelle gibt an, wie eine Route gelernt wurde
Zielnetzwerk identifiziert die Adresse des entfernten Netzwerks
Metrik gibt den Wert an, der benötigt wird, um ein entferntes Netzwerk zu erreichen
Administrative Distanz identifiziert die Vertrauenswürdigkeit einer Routenquelle

38. Sehen Sie sich die Abbildung an. Welche Art von statischer IPv6-Route wird in der Abbildung konfiguriert?

Image

  • Floating Static Route
  • vollständig angegebene statische Route
  • rekursive statische Route
  • direkt verbundene statische Route

Erklärung: Die angegebene Route verweist auf eine andere Adresse, die in der Routing-Tabelle gesucht werden muss. Dies macht die Route zu einer rekursiven statischen Route.

39. Beziehen Sie sich auf die Ausstellung. Mit welchen Befehlen werden statische Routen konfiguriert, die es den Park- und den Alta-Routern ermöglichen, a) Pakete an jedes LAN weiterzuleiten und b) den gesamten anderen Verkehr an das Internet weiterzuleiten?

Image

  • Park(config)# ip route 172.16.67.0 255.255.255.0 192.168.14.1
    Park(config)# ip route 0.0.0.0 0.0.0.0 192.168.14.1
    Alta(config)# ip route 10.0.234.0 255.255.255.0 192.168.14.2
  • Park(config)# ip route 0.0.0.0 0.0.0.0 192.168.14.1
    Alta(config)# ip route 10.0.234.0 255.255.255.0 192.168.14.2
    Alta(config)# ip route 0.0.0.0 0.0.0.0 s0/0/0
  • Park(config)# ip route 172.16.67.0 255.255.255.0 192.168.14.1
    Alta(config)# ip route 10.0.234.0 255.255.255.0 192.168.14.2
    Alta(config)# ip route 0.0.0.0 0.0.0.0 s0/0/1
  • Park(config)# ip route 0.0.0.0 0.0.0.0 192.168.14.1
    Alta(config)# ip route 10.0.234.0 255.255.255.0 192.168.14.2
    Alta(config)# ip route 198.18.222.0 255.255.255.255 s0/0/0

Erklärung: Das mit dem Router Park verbundene LAN ist ein Stub-Netzwerk. Daher sollte eine Standardroute verwendet werden, um den Netzwerkverkehr weiterzuleiten, der für nicht-lokale Netzwerke bestimmt ist. Der Router Alta stellt sowohl eine Verbindung zum Internet als auch zum Park-Router her. Dazu müssten zwei statische Routen konfiguriert werden, eine zum Internet und die andere zum LAN, das mit dem Router Park verbunden ist.

40. Welches Merkmal vervollständigt die folgende Aussage?
Wenn eine statische IPv6-Route konfiguriert ist, kann die Next-Hop-Adresse sein:

  • der/dem Schnittstellentyp und der Schnittstellennummer
  • eine(r) Zielhost-Route mit dem Präfix /128
  • eine IPv6-Link-lokale Adresse auf dem angrenzenden Router
  • der/dem Befehl „show ipv6 route static“

41. Refer to the exhibit. Welche Schnittstelle wird die Exit-Schnittstelle sein, um ein Datenpaket weiterzuleiten, das die Ziel-IP-Adresse 172.25.128.244 hat?

Gateway of last resort is not set.
              172.25.128.0/26 is variously subnetted,  7 subnets,  3 masks
O                   172.25.128.0/26  [110/10]  via 172.25.56.1,  00:00:24, Serial0/0/0
O                   172.25.128.64/26  [110/20]  via  172.25.56.6,  00:00:56,  Serial 0/0/1
O                   172.25.128.128/26  [110/10]  via 172.25.56.1,  00:00:24,  Serial 0/0/0
C                   172.25.128.192/27 is directly connected,  GigabitEthernet0/0
L                    172.25.128.193/27 is directly connected,  GigabitEthernet0/0
C                   172.25.128.224/27 is directly connected,  GigabitEthernet0/1
L                    172.25.128.225/27 is directly connected, GigabitEthernet0/1
               172.25.56.0/24  is variably subnetted,  4 subnets,  2 masks
C                   172.25.56.0/30  is directly connected, Serial0/0/0
L                    172.25.56.2/32  is directly connected, Serial0/0/0
C                   172.25.56.4/30  is directly connected, Serial0/0/1
L                    172.25.56.5/32  is directly connected, Serial0/0/1
S              172.25.57.0/26   [1/0]   via  172.25.56.1,  00:00:24,   Serial0/0/0
R1#
  • GigabitEthernet0/1
  • GigabitEthernet0/0
  • Serial0/0/1
  • Keine, das Paket wird verworfen.

42. Was sind zwei Vorteile des statischen Routings gegenüber dynamischem Routing? (Wählen Sie zwei.)

  • Statisches Routing benötigt sehr wenig Wissen über das Netzwerk für die korrekte Umsetzung.
  • Statisches Routing ist für große Netzwerke relativ einfach zu konfigurieren.
  • Statisches Routing skaliert gut beim Ausbau von Netzwerken.
  • Statisches Routing ist sicherer, da keine Routing-Informationen über das Netz gehen.
  • Statisches Routing verwendet weniger Router-Ressourcen als dynamisches Routing.

Erklärung: Statisches Routing erfordert ein umfassendes Verständnis des gesamten Netzwerks für die ordnungsgemäße Umsetzung. Es kann fehleranfällig sein kann und für große Netzwerke nicht gut skalieren. Statisches Routing verwendet weniger Router-Ressourcen, weil keine Rechenleistung für die Aktualisierung von Routen erforderlich ist. Statisches Routing kann auch sicherer sein, weil keine Routing-Informationen über das Netzwerk gehen.

43. Sehen Sie sich die Abbildung an. Die Routing-Tabelle für R2 sieht wie folgt aus:

Image

Gateway of last resort is not set

10.0.0.0/30 is subnetted, 2 subnets
C 10.0.0.0 is directly connected, Serial0/0/0
C 10.0.0.4 is directly connected, Serial0/0/1
192.168.10.0/26 is subnetted, 3 subnets
S 192.168.10.0 is directly connected, Serial0/0/0
C 192.168.10.64 is directly connected, FastEthernet0/0
S 192.168.10.128 [1/0] via 10.0.0.6

Was wird Router R2 mit einem Paket mit Ziel 192.168.10.129 tun?

  • Verwerfen des Pakets
  • Senden des Pakets über die Schnittstelle Serial0/0/1
  • Senden des Pakets über die Schnittstelle FastEthernet0/0
  • Senden des Pakets über die Schnittstelle Serial0/0/0

Erklärung: Wenn eine statische Route mit einer nächsten Hop-Adresse konfiguriert wird (wie beim Netzwerk 192.168.10.128), wird die Route in der Ausgabe des Befehls show ip route als „via“ eine bestimmte IP-Adresse aufgeführt. Der Router muss nach dieser IP-Adresse suchen, um festzustellen, über welche Schnittstelle das Paket gesendet werden soll. Weil die IP-Adresse 10.0.0.6 Teil des Netzwerks 10.0.0.4 ist, sendet der Router das Paket über die Schnittstelle Serial0/0/1.

44. Sehen Sie sich die Abbildung an. Welche zwei Befehle ändern die Nächster Hop-Adresse für das Netzwerk 10.0.0.0/8 von 172.16.40.2 zu 192.168.1.2? (Wählen Sie zwei Antwortmöglichkeiten aus.)

Image

  • A(config)# no ip route 10.0.0.0 255.0.0.0 172.16.40.2
  • A(config)# no network 10.0.0.0 255.0.0.0 172.16.40.2
  • A(config)# no ip address 10.0.0.1 255.0.0.0 172.16.40.2
  • A(config)# ip route 10.0.0.0 255.0.0.0 s0/0/0
  • A(config)# ip route 10.0.0.0 255.0.0.0 192.168.1.2

Erklärung: Die zwei erforderlichen Befehle sind A(config)# no ip route 10.0.0.0 255.0.0.0 172.16.40.2 und A(config)# ip route 10.0.0.0 255.0.0.0 192.168.1.2.

45. Welche Kombination aus Netzwerkpräfix und Präfixlänge wird verwendet, um eine Default Static Route zu erstellen, die jedem IPv6-Ziel entspricht?

  • ::/0
  • ::/128
  • ::1/64
  • FFFF::/128

Erklärung: Eine Default Static Route, die für IPv6 konfiguriert ist, besteht aus einem Netzwerkpräfix, das nur Nullen enthält, und der Präfixmaske 0, die als „::/0“ ausgedrückt wird.

46. Betrachten Sie den folgenden Befehl:

ip route 192.168.10.0 255.255.255.0 10.10.10.2 5

Wie würde ein Administrator diese Konfiguration testen?

  • Indem er die Standardgatewayroute auf dem Router löscht
  • Indem er einen Ping vom Netzwerk 192.168.10.0 zur 10.10.10.2-Adresse sendet
  • Indem er manuell die Router-Schnittstelle abschaltet, die als primäre Route verwendet wird
  • Indem er einen Ping an jede gültige Adresse auf dem Netzwerk 192.168.10.0/24 sendet

Erklärung: Eine Floating Static Route ist eine Backup-Route, die nur dann in der Routing-Tabelle enthalten ist, wenn die mit der primären Route genutzte Schnittstelle ausfällt. Um eine Floating Static Route testen zu können, muss sie in der Routing-Tabelle enthalten sein. Daher ermöglicht das Abschalten der Schnittstelle, die als primäre Route verwendet wird, dass die Floating Static Route in der Routing-Tabelle angezeigt wird.

47. Refer to the exhibit. Welche Schnittstelle wird die Exit-Schnittstelle sein, um ein Datenpaket mit der Ziel-IP-Adresse 172.19.115.206 weiterzuleiten?

Gateway of last resort is not set.
              172.19.115.0/26 is variously subnetted,  7 subnets,  3 masks
O                   172.19.115.0/26  [110/10]  via 172.19.39.1,  00:00:24, Serial0/0/0
O                   172.19.115.64/26  [110/20]  via  172.19.39.6,  00:00:56,  Serial 0/0/1
O                   172.19.115.128/26  [110/10]  via 172.19.39.1,  00:00:24,  Serial 0/0/0
C                   172.19.115.192/27 is directly connected,  GigabitEthernet0/0
L                    172.19.115.193/27 is directly connected,  GigabitEthernet0/0
C                   172.19.115.224/27 is directly connected,  GigabitEthernet0/1
L                    172.19.115.225/27 is directly connected, GigabitEthernet0/1
               172.19.39.0/24  is variably subnetted,  4 subnets,  2 masks
C                   172.19.39.0/30  is directly connected, Serial0/0/0
L                    172.19.39.2/32  is directly connected, Serial0/0/0
C                   172.19.39.4/30  is directly connected, Serial0/0/1
L                    172.19.39.5/32  is directly connected, Serial0/0/1
S              172.19.40.0/26   [1/0]   via  172.19.39.1,  00:00:24,   Serial0/0/0
R1#
  • Keine, das Paket wird verworfen.
  • Das Paket wird das Gateway of last Resort nehmen.
  • GigabitEthernet0/0
  • GigabitEthernet0/1

 

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